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Mythos Detox: Hausmittel helfen besser

 
Erinnern Sie sich noch, wie müde, antriebslos und gereizt Sie im vergangenen Frühjahr waren? Möglicherweise brannten die Augen vom Heuschnupfen oder Ihre Gelenke haben geschmerzt? Nun ist die beste Zeit für den Körper, sich von angesammelten Schlacken und auch überflüssigen Kilos zu verabschieden und Frühjahrsmüdigkeit, Gelenk- oder Kopfschmerzen den Kampf anzusagen.

Normalerweise ist der Stoffwechsel so beschaffen, dass bei der Verwertung von Nahrung erst gar keine Abfallstoffe entstehen. Ist aber das Aufkommen dieser Schlacken zu groß, kapitulieren Leber und Nieren, aber auch die Lungen, die Haut und der Darm. Der Körper sucht sich kleine körpereigene Depots, zum Beispiel Bindegewebe und Fettdepots, um zwischenzulagern, was er nicht abtransportieren kann. Werden diese Depots immer weiter angefüllt, kommt es zu typischen Beschwerden wie Muskelverhärtungen und -schmerzen, Schlafstörungen, Sodbrennen, erhöhte Infektanfälligkeit, verminderte Leistungsfähigkeit, Knochen- und Gelenkschmerzen oder Hautkrankheiten.

Oberstes Gebot, um Ihren Stoffwechsel zu korrigieren und den Körper zu revitalisieren: viel trinken. Den Körper mit genügend Flüssigkeit durchzuspülen, wirkt wie eine Dusche von innen. Dazu kann zum Beispiel heißes abgekochtes Wasser dienen, das mit etwas Honig angereichert wird, um die Fettverbrennung anzukurbeln. Ein Spritzer frischen Zitronensafts stärkt zusätzlich die Verdauung und den Gewebsstoffwechsel. Vor allem am Morgen empfiehlt sich Ingwertee, denn die Knolle enthält alles, was für die Gesundheit im Frühjahr von Bedeutung ist. Speziell ausgewählte, unbedingt leichte Mahlzeiten unterstützen den entschlackenden Effekt. Gerste, Hirse, Hülsenfrüchte, Blattgemüse und scharfe Gewürze wie Pfeffer, Bockshornklee und Senfsamen eignen sich besonders gut dazu.

Auch moderate Bewegung in Form von Spaziergängen oder Walken ist während der Entschlackung empfehlenswert. Yoga, Meditation oder Atemübungen stärken zusätzlich die mentale Ebene. Während einer Entschlackungskur sollte man sich Experten zufolge viel Zeit für sich nehmen und genau auf seinen Körper und dessen Bedürfnisse achten. Um die Entgiftungsorgane zu entlasten, sollten Alkohol und Kaffee während Ihrer Detox-Kur tabu sein. Auch Milchprodukte gilt es zu vermeiden, da sie den Körper unnötig verschleimen und damit den Stoffwechsel belasten.

Unterstützend wirkt hingegen Vulkangestein. Das Pulver wird in Wasser aufgelöst und getrunken. Es wirkt wie ein Schwamm im Darm, nimmt Histamin und Giftstoffe auf und transportiert sie gebunden aus dem Körper. Wichtig ist es, auf eine hohe Qualität zu achten. Auch manche Wurzeln haben eine entgiftende oder heilende Wirkung. Brennnessel zum Beispiel entgiftet das Gewebe über die Harnsäure, aktiviert den Stoffwechsel und regt die Verdauung an. Meerrettich wirkt antibakteriell, harn- und schweißtreibend. Auch Koriander und Petersilie sind tolle Entgiftungshelfer.

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